Seit wann arbeiten Sie bei BAM Swiss und welche Beweggründe gab es für Sie, sich zu bewerben?

Ende 2014 habe ich als Student ein fünf monatiges Praktikum bei BAM Swiss absolviert. Anschliessend konnte ich meine Thesis in dem Unternehmen schreiben und so meinen Bachelor abschliessen. Von meinem jetzigen Vorgesetzten habe ich dann direkt einen Arbeitsvertrag erhalten. Beweggründe bei BAM Swiss zu arbeiten waren das nette Arbeitsumfeld, die spannenden Tätigkeiten und die Herausforderung, die die Stelle mit sich bringt.

Können Sie Ihre Tätigkeiten so ausführlich wie möglich beschreiben?

Zu den häufigen Tätigkeiten gehören Materialbestellungen, Rechnungsprüfung sowie Führung und Verwaltung der Baukasse. Primär werden Monats- und Vertragsabschlüsse von mir vorbereitet. Zudem sind die Vertragsverhandlungen mit Subunternehmen und Lieferanten, Mitwirkung bei der Erstellung von Planerverträgen, Nachtragsverhandlungen mit den Subunternehmern mein Job. Und natürlich bin ich auch Ansprechpartner für Subunternehmer, Lieferanten und Planer, wenn es um kaufmännische Fragen geht.

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem herausforderndsten Projekt gemacht?

Bei meinem jetzigen Projekt „Neubau Felix Platter-Spital“ konnte ich die Baustelle von Anfang an begleiten und habe so den ganzen Zyklus bis zur Entstehung des Gebäudes kennengelernt. Ich habe technische Details eines komplexen Gebäudes, wie in dem Fall einem Spital, kennenlernt. Die Herausforderung ist, unter Belastung arbeiten zu können. Man lernt sich besser zu koordinieren und Prioritäten zu setzen. Man lernt dabei sehr gut bei sich selber eine Struktur aufzubauen, wie man was am besten schafft.

Was gefällt Ihnen bei BAM Swiss am besten?

Dass man von der ersten Sekunde an von den Vorgesetzten so viel Vertrauen geschenkt bekommt, um die Aufgaben gewissenhaft durchführen zu können. Das ist auch den flachen Hierarchien zu verdanken, die wir bei BAM Swiss haben. Es ist jeden Tag etwas anderes, ich habe keinen routinierten Tagesablauf. Das macht auch die spannenden Aufgaben aus.

Wie beschreiben Sie das Arbeitsklima bei BAM Swiss?

Das Arbeitsklima beschreibe ich als sehr offen. Der Umgang mit Kollegen ist sehr offen und ehrlich. Es gibt Tage wo man unter Stress ist, aber man kann immer miteinander reden, manchmal wird es auch mal laut und nach einer Stunde hat man sich wieder zusammengerauft.

Denken Sie, dass BAM Swiss ein innovatives Unternehmen ist? Falls ja, weshalb?

Ja, aufgrund des nachhaltigen Denkens. So wird z.B. im Bereich Digital Construction technisch und personell viel investiert. Das beweist, dass BAM Swiss ein innovatives Unternehmen ist und auch immer vorausschauend agiert. So werden Screens zur Visualisierung der digitalen Konstruktion, Virtual Reality Brillen etc. eingesetzt.

Stellensuchenden empfehle ich BAM Swiss mit Sicherheit, denn es ist für jeden etwas dabei. BAM Swiss deckt in dieser Hinsicht ein breites Spektrum an Tätigkeiten ab.