Seit wann arbeiten Sie bei BAM Swiss und welche Beweggründe gab es für Sie, sich zu bewerben?
2016 habe ich ein Praktikum und meine praxisbezogene Projektarbeit bei der BAM Swiss absolviert und anschliessend meine Diplomarbeit geschrieben. Nach dem Abschluss des Bauingenieurstudiums wurde mir eine Festanstellung als Technischer Angestellter angeboten, die ich angenommen habe.

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem herausforderndsten Projekt gemacht?
Das herausforderndste Projekt bisher war für mich die „Universitäre Altersmedizin Felix Platter“. Bis zur Übergabe des Projekts an den Bauherrn, musste das ganze Team organisatorisch, technisch und fachlich am gleichen Strang ziehen – damit eine reibungslose Übergabe gewährleistet werden konnte. Dank den motivierten Leuten im Team, war das ein gut erreichbares Ziel. Letzten Endes konnte der Bauherr seinen Betrieb verzögerungsfrei beginnen. Das Projekt ist eines der am schnellsten geplanten und gebauten Spitalgebäude innerhalb der Schweiz. Zudem wurde dieses Projekt über alle Leistungsphasen mittels der Buildung Information Modeling, kurz BIM, Methode geplant, realisiert und wird jetzt unterstützend damit betrieben. Da kann man schon stolz drauf sein, dieses Pilotprojekt begleiten zu dürfen.

Was gefällt Ihnen bei BAM Swiss am besten?
Was ich sehr zu schätzen weiss ist die flache Hierarchie. Man kann sich jederzeit an die Geschäftsleitung wenden, wenn man ein Problem hat. Zudem sind wir ein junges Team, das macht ein familiäres Arbeitsumfeld aus. Daher unternehmen wir auch mal privat etwas zusammen, da wir ähnliche Interessen haben. Man kennt alle Mitarbeiter im Haus und deren Tätigkeitsbereiche.

Wie beschreiben Sie das Arbeitsklima bei BAM Swiss?
Die Atmosphäre ist locker, es wird viel und oft gelacht und es macht Spass am Morgen aufzustehen und zur Arbeit zu gehen – das ist, denke ich, am wichtigsten.

Denken Sie, dass BAM Swiss ein innovatives Unternehmen ist? Falls ja, weshalb?
Ja vor allem in Bezug auf die Digitalisierung. Die „Universitäre Altersmedizin Felix Platter“ ist ein Pilotprojekt hinsichtlich BIM. Von der Planung über die Realisierung bis zum Betrieb des Spitals, wird alles mit der BIM-Methode durchgeführt, sogar der Gesamtleistungswettbewerb. Auch finde ich faszinierend, dass wir viele Tools testen, wie zum Beispiel Augmented Reality- und Virtual Reality-Brillen oder Drohnenflüge. Wir testen viele moderne Tools, was in der Baubranche nicht immer üblich ist. Immer mehr wird innerhalb der BAM Swiss digital und nicht mehr analog umgesetzt.