Können Sie Ihre Rolle innerhalb der BAM kurz beschreiben?

Ich bin seit November 2013 bei der BAM Deutschland AG als Architektin im Bereich der Arbeitsvorbereitung, in der Abteilung Ausbau (AVAB) tätig. Hierbei umfasst mein Tätigkeitsfeld die Bereiche Planungsprüfung und deren Optimierung, die Ausführungsplanung sowie die sich anschließende Erstellung von Leistungsverzeichnissen. Darüber hinaus stehe ich den Teams auf den Baustellen als Ansprechpartnerin bei technischen Fragestellungen zur Verfügung.

Wieso gehen Sie mit einem Lächeln auf Ihrem Gesicht zur Arbeit?

Bei der morgendlichen Verkehrssituation im Großraum Stuttgart ist ein Lächeln offen gestanden mitunter eine der ersten Herausforderungen des Tages. Glücklicherweise überwiegt die Freude auf einen ergebnisreichen Arbeitstag im Kreise sympathischer Kollegen.

Können Sie die BAM in wenigen Worten beschreiben?

Am Puls der Zeit, Effizienz und Effektivität, Familiäre Arbeitsatmosphäre, Arbeitssicherheit, Anspruchsvolle Projekte, Nachwuchsförderung

Was macht die BAM zum besten Arbeitgeber?

Für mich ist es die besondere  Arbeitsatmosphäre, was die BAM ausmacht. Denn trotz der Größe des Unternehmens gelingt es stets, einen familiären Zusammenhalt zu schaffen und diesen über unterschiedliche Projekte hinaus aufrechtzuhalten. Hieraus ergibt sich der Anspruch gemeinsam Großes zu schaffen. Einen besonderen Beitrag hierzu leisten abteilungsübergreifende Sport- und Freizeitangebote, wie etwa die Ausrichtung von Volleyball- und Badmintonturnieren. Besonders hervorzuheben ist ebenso die firmeneigene Band „GreenOrange“, welche unter anderem den gemütlichen Teil firmeninterner Großveranstaltungen mitgestalten darf. Diese setzt sich aus derzeit acht Mitarbeitern unterschiedlicher Abteilungen zusammen und ich bin stolz, ein Teil davon zu sein.

Kurzum – die BAM hat es nicht nur geschafft, eine Pfälzerin in das Schwabenland zu locken, sondern auch dort zu halten.

Denken Sie, dass die BAM ein innovatives Unternehmen ist und wieso?

Für mich ist ein Unternehmen dann innovativ, wenn es seine Prozesse zielgerichtet und zukunftsorientiert optimiert. Ein Beispiel der jüngsten Vergangenheit aus meinem Tätigkeitsbereich ist hierbei die Einführung von BIM (Building Information Modeling). Hierbei werden dreidimensionale Gebäudemodelle erstellt und diese mit allen relevanten Bauteilspezifikationen verknüpft. Durch die automatisierte Nutzung von Informationen kann somit frühzeitig festgestellt werden, ob das Projekt in Bezug auf Konstruktion, Zeit-, Material- und Kostenplanung realistisch und effizient umgesetzt werden kann. Das digitale Gebäudemodell befindet sich im Verlauf eines Projektes stets auf dem aktuellen Stand. Entsprechend ermöglicht es allen Projektbeteiligten, Entscheidungen auf eine solide Basis zu stellen und frühzeitig unter Umständen kostspielige Irrtümer, wie etwa durch nachträgliche Umplanungen abweichende Materialbedarfe, zu erkennen und zu vermeiden.

Nicht umsonst haben die BAM Deutschland und die BAM Swiss durch den Einsatz der IFC- und BCF-Tools und dem Konzept zur Nutzung von Open BIM Prozessen nach einem internationalen Bewerbungsverfahren den im letzten Jahr ausgelobten buildingSMART International Award in der Kategorie „Operation and Maintenance Using Open Technology“ gewonnen.