Können Sie Ihre Rolle innerhalb der BAM ID kurz beschreiben?

Ich bin in der Geschäftsleitung tätig und zuständig für die Bereiche Finanzen, Standort Süd und MRFS. In Vertretung für Herrn Splitt verantwortlich für alle restlichen Bereiche.

Wie sieht Ihr Tag aus?

Jeder Tag ist komplett unterschiedlich. Hauptaugenmerk ist die Führung, Unterstützung und Motivation der 2. Managementebene, aber auch aller anderen Kolleginnen und Kollegen. Neben dem Lösen von operativen Themen, die ebenfalls Bestandteil der Arbeit sind, spielen auch strategische Aufgaben und die kontinuierliche Ausrichtungen des Unternehmens eine Rolle.

Was macht es zu dem besten Job auf der Welt?

Die hoch motivierten Kollegen und interessanten, stets unterschiedlichen und anspruchsvollen Projekte.

Wieso gehen Sie mit einem Lächeln auf Ihrem Gesicht zur Arbeit?

Weil ich mich stets darauf freue das Unternehmen gemeinsam mit allen Kolleginnen und Kollegen im Team weiter voran zu bringen.

Können Sie die BAM ID in ein paar wenigen Wörtern beschreiben?

Es handelt sich um ein Facility Service Unternehmen der BAM Gruppe, dessen Kompetenz lebenszyklisch orientierte, nachhaltige Betreibermodelle mit hohem Anspruch für spezielle Kunden im deutschsprachigen Raum sind.

Und was macht die BAM ID zum besten Arbeitsplatz?

Verantwortungsvolle Aufgaben mit viel Gestaltungsmöglichkeiten und Freiheiten. Dadurch kann man sich selbst im Sinne des Unternehmens verwirklichen und einen Beitrag zum Erfolg der BAM leisten.

Denken Sie, dass die BAM ID ein innovatives Unternehmen ist und wieso?

Ja, wir sind in Nischen tätig, in denen es sehr wenige Wettbewerber in dieser Form gibt und erzielen für den Facility Management Markt überdurchschnittlich hohe Margen.

Können Sie uns von Ihrem anspruchsvollsten Projekt erzählen?

Viele Projekte sind von Zeit zu Zeit sehr anspruchsvoll. Da wäre z. B. vor einigen Jahren die Rückführung der Arena Ludwigsburg an die Stadt, der Aufbau eines Reportingsystems für Public-private-Partnership-Projekte in der Betriebsphase, der Aufbau und die Unterstützung der Tochterunternehmen sowie einige PPP-Projekte, bei denen es erhebliche vertragliche Anpassungen oder Verhandlungen mit dem Auftraggeber gab, wie z. B. Gymnasium Schwarzenbeck, Landtag Brandenburg, JVA Bremervörde,…

Was macht Sie stolz?

Der starke Zusammenhalt der Unternehmensgruppe sowie die Marke BAM, die sich immer stärker in Europa etabliert.