Können Sie Ihre Rolle innerhalb der BAM kurz beschreiben?

Ich bin in der Bauleitung Fassade tätig sowie für die Koordination der BIM und Lean Thematiken für das Projekt Klinikum Stuttgart verantwortlich.

Wie sieht Ihr Tag aus?

Jeden Morgen findet eine 15-minütige Regelkommunikation statt. Danach gehören die klassische Büroarbeit, Bauüberwachung und Besprechungen zu meiner täglichen Arbeit.

Wieso gehen Sie mit einem Lächeln auf Ihrem Gesicht zur Arbeit?

Jeder Tag läuft anders ab und das Erlernte bringt mich weiter.

Was macht die BAM zum besten Arbeitsplatz?

Da wir mit einem Großteil unserer Projekt einen tatsächlichen Mehrwert für die Gesellschaft schaffen, wie zum Beispiel mit dem Bauen von Kliniken.

Denken Sie, dass die BAM ein innovatives Unternehmen ist und wieso?

Die wachsenden Abteilungen Digital Construction und Corporate Social Responsibility verdeutlichen, dass die BAM sich stetig weiter entwickelt.

Können Sie uns von Ihrem anspruchsvollsten Projekt erzählen?

Bei dem derzeit größten Projekt der BAM, das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, war ich in Kiel als Praktikant an dem Teilprojekt Frauenklinik beteiligt. Um den geplanten Neubau zu realisieren, war ein Teilabriss der Frauenklinik notwendig. Um diesen Abriss zu ermöglichen, war es notwendig bis zur Fertigstellung des Gesamtprojekts eine Interimslösung für die Frauenklinik zu schaffen. Die Herausforderung hierbei war in einem sehr kleinen Zeitfenster eine voll funktionsfähige Frauenklinik zu bauen. Speziell die Umbauten im Bestand haben eine durchgehende Abstimmung mit dem Klinikpersonal sowie eine Termintreue gefordert, da beispielsweise Räume während einem betriebenen Kreißsaal saniert wurden.